Rubikon

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STUFEN: IV–X

Der Rubikon bildete die Grenze zwischen der Provinz Gallia Cisalpina und dem eigentlichen Italien. Ein General beging Landesverrat, wenn er seine Truppen nach Italien einmarschieren ließ, aber am 10. Januar 49 v. Chr. überschritt Gaius Julius Caesar den Fluss mit seinen Legionen. Als er das andere Ufer erreichte, soll Caesar „Alea iacta est“ („Die Würfel sind gefallen“) gesagt haben. Dieser Ausspruch wird noch heute verwendet, um auszudrücken, dass es nach einer folgenschweren Entscheidung kein Zurück mehr gibt. Am Rubikon selbst fand keine Schlacht statt, aber Caesars Tat führte zum Ausbruch des Römischen Bürgerkrieges (49 v. Chr. bis 45 v. Chr.) zwischen seinen Unterstützern und denen des Pompeius Magnus. Caesars späterer Sieg bedeutete de facto das Ende der Römischen Republik.


Diese Karte bildet ein weiteres ikonisches Schlachtfeld aus der Geschichte nach: die Gegend, in der Julius Caesar seine Legion auf dem Weg nach Rom von Gallia Cisalpina über den Rubikon nach Italien führte. Die Überquerung des Rubikon führte zum Ausbruch eines Bürgerkrieges, der mit Caesars Sieg über Pompeius und seine Unterstützer endete. Es leitete den Untergang der Römischen Republik ein und legte das Fundament für das Römische Reich.

TAKTISCHE RATSCHLÄGE


  • Auf dieser Karte liegen die Startpunkte der Teams sehr nah beieinander. Seid darauf gefasst, schnell angegriffen zu werden!
  • Verteidigt euer Lager und eure Artillerie: Kavallerieeinheiten agieren auf dieser Karte oft hinter feindlichen Linien.
  • Seid in offenem Gelände vorsichtig. Ein schnelles und rücksichtslos Vorrücken lässt eure Flanke ungeschützt.
  • Das hohe Gras des Ackerlandes im Osten bietet hinreichend Deckung, um sich hinter feindliche Linien zu schleichen. Aber passt auf, wenn ihr den Fluss überquert.

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