Capua

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STUFEN: VI–X

Da ein Lager in der Stadt und das andere im Feld liegt, ist es wichtig, Offensiv- und Defensivtruppen gut zu koordinieren. Wenn man zu weit vorstößt und zu viele Verluste erleidet, nur um herauszufinden, dass das andere Team die andere Umgebung kontrolliert, muss man vielleicht in Windeseile zum eigenen Lager zurückhasten. Ebenso werden eure Verbündeten es mit einer Übermacht zu tun haben und in die Flucht geschlagen, wenn ihr euch zu sehr auf die Verteidigung konzentriert. Die Auseinandersetzungen hier mögen manchmal chaotisch und hart anmuten, aber wenn ihr auf Übersicht über die Karte und Teamkoordination setzt, seid ihr die Jäger, nicht die Gejagten.


Der Kampf in der Stadt kann chaotische Züge annehmen – Kämpfe toben an mehreren Flanken, schnelle Rückzüge sind notwendig, Entscheidungen müssen binnen Sekunden getroffen werden. Um in dieser Stadt den Sieg zu erringen, ist die Koordination des Teams unabdingbar.


Drüben, im Feld, nimmt das Gefecht eine andere Gestalt an. Es gibt mehrere Nadelöhre, die ihr nutzen könnt, um die Kontrolle über die Karte zu behalten. Das Aquädukt und die Brücken sind gut als Verteidigungsstellungen geeignet, aber seid auf dem Weg zu ihnen vorsichtig, denn dort wächst viel hohes Gras, in dem sich gerissene Barbaren oder Bogenschützen verstecken könnten, die darauf warten, euch aus dem Hinterhalt anzugreifen.

TAKTISCHE RATSCHLÄGE


  • Wenn man zu weit vorstößt und zu viele Verluste erleidet, nur um herauszufinden, dass das andere Team das andere Gebiet kontrolliert, muss man vielleicht in Windeseile zum eigenen Lager zurückhasten.
  • Ebenso werden eure Verbündeten es mit einer Übermacht zu tun haben und in die Flucht geschlagen, wenn ihr euch zu sehr auf die Verteidigung konzentriert.
  • Die Auseinandersetzungen hier mögen manchmal chaotisch und hart anmuten, aber wenn ihr auf Übersicht über die Karte und Teamkoordination setzt, seid ihr die Jäger, nicht die Gejagten.
Capua spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte und beim Aufstieg Roms. Über eine der militärischen Hauptstraßen Italiens, die Via Appia, war die Stadt, die zahlreiche politische und militärische Konflikte erlebte, mit Rom verbunden. 73 v. Chr. gehörte Spartakus zu einer Gruppe von Gladiatoren und Sklaven, die aus der Gladiatorenschule (Ludus) bei Capua entkommen konnte. Die Entflohenen erbeuteten mehrere Fuhrwerke voller Gladiatorenwaffen und -rüstungen, plünderten das Umland von Capua, verstärkten ihre Reihen mit vielen weiteren Sklaven und besiegten die ihnen nachgesandten Legionen. Dies führte zum Ausbruch des Dritten Sklavenkriegs.

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